Folgen des Klimawandel
Eine der Folgen des Klimawandels ist das verstärkte Abschmelzen der Gletscher in den Mitteleuropäischen Gebirgen und verstärkte Abbrüche an den Polkappen. Dies trägt dazu bei, dass der Wasserspiegel der Ozeane schneller steigt als erwartet.
Damit haben einige Regionen der Erde sehr ernste Probleme. So führt die durch die verstärkte Wellentätigkeit verursachte Erosion der Küsten immer wieder zu größeren Landverlusten. Springfluten bedrohen die Hafenstädte und es wird zunehmend dazu übergegangen, die Deiche und Dämme zu verstärken. Besonders die Niederlande sind davon betroffen, deren Landesfläche unter dem Meeresspiegel liegt.
Venedig kämpft schon jetzt mit dem steigenden Wasserspiegel. Immer häufiger müssen auf den Plätzen Holzstege aufgebaut werden, um sie passierbar zu halten.
Immer häufiger kommt es zu Unwettern mit Starkregen, der oftmals zu schweren Überschwemmungen führt, die immer wieder Schäden in Millionenhöhe verursachen. Inzwischen gehen die zahlreichen Gebäudeversicherer dazu über, Karten erstellen zu lassen, in denen die Hochwassergefährdung einzelner Gebiete eingezeichnet ist. So gibt es bei Versicherungen gegen Elementarschäden mittlerweile teils ordentliche Risikozuschläge.
Auch Mitteleuropa wird sich in Zukunft auf eine verstärkte Tornadotätigkeit einstellen und entsprechende Warnsysteme entwickeln müssen. Dazu gehört auch, die Menschen über die Besonderheiten dieses Wetterphänomens aufzuklären, damit sie im Falle des Falles alles tun können, um die Schäden möglichst gering zu halten.
Verstärkte Erosion von Berghängen wird durch Sturmschäden an Baumbeständen eintreten, die wiederum dazu führt, dass bebaute Gebiete durch abrutschende Hänge gefährdet sein könnten. Deshalb werden sich auch die Strukturplaner und Architekten mit dieser Problematik auseinander setzen müssen.
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