Gründe für den Klimawandel
Heute sind zahlreiche Faktoren bekannt, deren Einfluss auf das Klima wissenschaftlich belegt ist. Von vielen anderen Faktoren vermutet man zumindest einen Einfluss auf das Weltklima.
Wenn man zur heutigen Zeit die Diskussionen über den Klimawandel hört, dreht sich meistens alles um den Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre, welcher maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich gemacht wird, da CO² ein Treibhausgas ist und damit durch das Absenken der Wärmeabstrahlung in den Weltraum für einen Temperaturanstieg auf der Erde sorgt.
Auch der Anstieg des Methangehaltes trägt zur Erderwärmung bei. Methan ist ein noch stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid und wird vor allem in der Landwirtschaft freigesetzt.
Ein weiterer Faktor, welcher dem Klimawandel zugeschrieben wird, ist die Sonnenaktivität. Da die Sonne der „treibende Motor“ für das Klima auf der Erde ist, haben schon kleine Schwankungen ihrer Aktivität einen großen Einfluss auf die Erde. Allerdings sind die Zusammenhänge dieser Faktoren noch nicht ganz geklärt. Eine auffällige Überschneidung ist aber zum Beispiel die kleine Eiszeit zu Beginn des 18. Jahrhunderts, welche sich genau mit einem Aktivitätsminimum der Sonne deckt.
Ein weiteres Phänomen, welches einen großen Einfluss auf das Weltklima hat, ist El Nino, eine Anomalie der Wasseroberflächentemperatur im Indischen Ozean und im Pazifik, welche alle drei bis acht Jahre auftritt.
Die Meerestemperatur ist ein weiterer wichtiger Faktor für das Weltklima. Die steigende Meerestemperatur senkt die Fähigkeit des Wassers, Kohlendioxid zu speichern, womit dieses freigesetzt wird und den Treibhauseffekt weiter verstärkt. Dieser Kreislauf kann, wenn überhaupt, nur schwer gestoppt werden.
Nicht zuletzt ist der Mensch selbst Schuld am Klimawandel. Die Entsorgung unseres Abfalls ist in vielen Ländern noch wenig bis gar nicht angewandt. Auch die Wirtschaft mit ihren Abgasen treibt zum Größten Teil dazu bei das es immer schlimmer wird.
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